Headcrash
26. Januar 2006Nun hat man endlich die Gelegenheit einen Headcrash einer Festplatte (“Festplatten-Geräusche des Grauens”) anzuhören
Zum Nachhören hier klicken!
Nun hat man endlich die Gelegenheit einen Headcrash einer Festplatte (“Festplatten-Geräusche des Grauens”) anzuhören
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Nun gibt es schon spezielle iTunes MusicStore’s für Unis, die den Studierenden die Möglichkeit geben sollen sich Lernmatrerialien, Vorlesungsmitschnitte und Musik herunterzuladen…

Apple baut sein Programm aus, um Universitäten in den USA über iTunes die Möglichkeit zu geben, Lehrmaterialien und Vorlesungsmitschnitte an Studenten zu verteilen. Das Programm, iTunes U genannt, startete in einer Testphase unter anderem mit der Stanford University, der Duke University und der University of Michigan. Auch die University of Missouri-Columbia nahm an dem Programm teil; bislang hätten einzelne Studenten bereits Testzugang zu iTunes U. Ab Mitte Mai wolle Apple iTunes U bundesweit bereitstellen, dann bekämen auch alle Studenten Zugang zu dem Programm, heißt es in einer lokalen Tageszeitung.
Die Universitäten bekommen über iTunes U nicht nur mittels ihrer IT-Abteilungen die Möglichkeit, Materialien zu verteilen, auch einzelne Professoren beispielsweise können selbst dafür sorgen, dass die Inhalte ständig aktuell bleiben. Der Zugang ist für die Studenten kostenlos, die Mitglieder benötigen bislang aber eine Identifikation von ihrer Universität. An der Uni Stanford existiert bereits ein für alle geöffneter Zugang. Über die normale iTunes-Oberfläche sind die Inhalte von iTunes U nicht direkt erreichbar, da sie in separaten Bereichen vorgehalten werden – Interessierte müssen immer über die jeweiligen iTunes-Seiten der beteiligten Universitäten zugreifen.
Zu erreichen ist diese spezielle Oberfläche des iTunes MusicStores über itunes.stanford.edu oder direkt über https://deimos.apple.com/…/…/…/…/Done_StanfordPublic.
Mehr zu Apple’s education program gibt’s hier: www.apple.com/education/solutions/itunes_u/
Kurz vor Weihnachten startete plötzlich mein (eigentlich doch noch recht neues) ASUS Notebook nicht mehr. Zu sehen war nur der SplashScreen im Bios. Super!
Doch dann funktionierte der Start von Windows doch wieder… Nach einigen Tagen – in denen sich die Situation immer mehr verschlechterte – startete Windows nur mehr in einem von ~20 Versuchen. Ich hatte inzwischen die erweiterten Bios Infos eingeschaltet um zu sehen wo der Fehler lag: “Initializing USB Controlers…”
Der Bildschirm blieb anschließend der gleiche, also: USB Controller defekt ![]()
Am Anfang half noch das schräg halten des Notebooks in alle erdenklichen Richtungen und einige Male half auch das Herausziehen der angesteckten Maus während des Bootvorgangs.
Zu guter Letzt musste ich das Notebook – schweren Herzens – zu Reperatur bringen und bekam es etwa zweieinhalb Wochen später – mit ausgetauschtem Motherboard – wieder…
Jetzt funktioniert glücklicherweise wieder alles so wie vorher und Backups mach’ ich nun auch regelmäßiger ![]()
![]()
Nachdem ich es leid war für eProg 20 Input-Dateien über die Kommandozeile zu kompilieren:
Mit dem von mir programmierten outputGenerator kann man sich auf einen Rutsch für die, in einem Ordner liegenden, Input-Dateien die dazugehörigen Output-Dateien für ein eProg-Beispiel generieren lassen.
Die Bedienung ist relativ einfach, man muss das Programm nur in das Verzeichnis mit Input-Dateien kopieren, es ausführen und den gewünschten Java Klassen Namen eingeben. Auf “Generate output” klicken und Fertig!
Zu bekommen ist der outputGenerator hier (Version 1.0.11).
Update 1:
Nun gibt es auch einen “FileExplorer”, mit dem man sich die einzelnen In-/Output Dateien anzeigen lassen kann. Das Programm erkennt ob der Output mit dem vorgegebenen übereinstimmt und zeigt dies farblich an.
Weiters prüft der outputGenerator nun ob die angegbene Java Klasse tatsächlich in kompiliertem Zustand in einem der Ordner, die in den “Classpath” eingetragen sind, verfügbar ist.
Zu bekommen ist die neue Version hier (Version 1.0.16).
Update 2:
Nun gibt es auch einen “Editor”, mit dem man sich die einzelnen In-/Output Dateien erstellen und editieren kann.
Zu bekommen ist die neue Version hier (Version 1.0.17).

Das Prinzip der Fotoausarbeitung beim DigiFilmMaker wurde schon im Beitrag DigiFilm Reader 1.0 beschrieben:

Nun ist eine neue Version des DigiFilm-Reader verfügbar, die hier zum Download bereitsteht!
Verbessert und erweitert wurde der DigiFilm Reader und neu hinzugekommen sind:
Der DigiFilm Reader sollte nun jetzt auch zum DigiFilm-Maker der letzten Generation kompatibel sein…